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"Das Erleben und Verhalten eines Menschen wird unmittelbar von seinen motivationalen Schemata bestimmt. Die motivationalen Schemata sind die Mittel, die das Individuum im Laufe seines Lebens entwickelt,
um seine Grundbedürfnisse zu befriedigen und sie vor Verletzung zu schätzen. Entsprechend gibt es annährende und vermeidende motivationale Schemata."
Grawe, Klaus, "Neuropschotherapie", Hogrefe, Göttingen, 2004, ISBN: 3-8017-04-2, S. 188)
Jede Person strebt nach Befriedigung und Schutz ihrer Grundbedürfnisse. Unter dem Einfluss ihrer
konkreten Lebensbedingungen entwickelt sie der Befriedigung dienende Annäherungsziele und dem Schutz dienende Vermeidungsziele, sowie Prozesse als Mittel zur Realisierung dieser Ziele. Das Model von
Grawe, übertragen (und stark vereinfacht) auf das hier eingesetzte Ebenenmodell, sieht so aus:
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